Warum Growth-Trading?

Der wichtigste Baustein des Growth-Tradings ist die fundamentale Auswertung der Quartalsberichte. Deutlich über den Erwartungen liegende Wachstumsraten können zu massiven Kursbewegungen in Aktien führen.

 

Die heißeste Phase für Growth-Trader ist die Quartalsberichtssaison. Dort werden neue Vervielfacher-Aktien geboren, die wir systematisch identifizieren möchten. Nicolas Darvas, William O’Neil oder Mark Minervini waren in diesem Bereich Vorreiter.

 

Eine der stärksten Strategien im Bereich des Growth-Tradings sind die Pivotal Points.

Growth Trading – Welche Vorteile bieten Pivotal Points:

 

    1. Ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis beim Einstieg in die Aktie
    2. Mögliche starke Anschlussgewinne nach dem Up-Gap
    3. Fundamentale Treiber und Kursfantasie bekräftigen den Kursanstieg
    4. Geringerer Aufwand beim Positions-Management

 

Für kleinere Konten ist das Growth-Trading unabdingbar, um das eigene Depot in eine neue Größenordnung zu katapultieren.

Growth Trading – Nachteile Pivotal Points:

 

1. Hoher Research-Aufwand
2. Große Informationsflut, welche bewertet werden muss

 

Growth-Trading zählt zu den profitabelsten Handelsstrategien der Welt. Wichtig: Als Trader müssen Screening-Routinen geschaffen werden, um systematisch auf solche Growth-Aktien aufmerksam zu werden. Damit wird der Börsenerfolg reproduzierbar und öffnet das Tor zur finanziellen Freiheit!

Ein mustergültiges Beispiel:

Square (SQ) ist ein Zahlungsanbieter, welcher sich mit verschiedenen Produkten rund um Payment-Funktionen einen Namen gemacht hat. Das Unternehmen wächst seit März 2017 mit zwei- bis dreistelligen Wachstumsraten. Der Startschuss fiel mit dem ersten Pivotal Point bei 16 USD.